Nachfrage erlahmt
Die Nachfrage nach Futtergetreide ist lebhaft, aber nicht mehr so rege wie noch vor einem Monat. So langsam füllen sich die Bücher der Mischfutterhersteller und die Lücke, die die kleinere Maisernte riss, scheint gestopft.
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Dennoch sind die Veredelungsregionen im Westen derzeit Deutschlands wichtigster Getreidemarkt, zumal sich die Umsätze - außer für Mais - auf deutsche Herkünfte fokussieren. Offerten aus dem EU-Osten verlieren an Zug¬kraft, weil die dortigen Inlandspreise steigen oder die Frachtkosten die Wettbewerbsfähigkeit kappen. In den Vordergrund drängen sich ungebrochen die ukrainischen Maislieferungen, die über Brake für unablässiges Angebot sorgen. Für diese werden derzeit 174 Euro/t gefordert. Das ist preisgünstig, denn schließlich liegen die Gebote für inländischen Körnermais in der Region bei 172,50 bis 182,50 Euro/t und im Osten Niedersachsens bei 164 bis 185 Euro/t frei Lager. Gerade in diesem Bundesland zeigt sich eine große Versorgungslücke...
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