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Weizen

Weizenkurse profitieren von EU-Exporten

Lebhafte EU-Ausfuhren stützen den Weizenmarkt nach wie vor. Die Notierungen in Paris setzten ihren Anstieg fort, wenngleich nicht mehr so rasant wie in den Vorwochen. Zuletzt schlossen sie mit 181 EUR/t rund 1 EUR/t über Vorwochenlinie
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Zu Beginn der Woche 43 profitierten die Kurse von EU-Exportgeschäften mit Ägypten und erreichten mit 181,25 EUR/t sogar den höchsten Stand seit Ende Juni 2019. Ungünstige Witterungsbedingungen in Argentinien und Australien, die die Ertragsaussichten schmälern, stützten zusätzlich. Auf diesem hohen Niveau konnten sie sich im weiteren Wochenverlauf aber nur knapp behaupten.

Händler verfolgen die Ergebnisse der Ausschreibungen

Händler warteten auf die Ergebnisse einer algerischen Ausschreibung - dem wichtigsten Exportland für französischen Weizen, um den Wettbewerb aus anderen EU-Mitgliedstaaten und Argentinien sowie die Nachfrage am Weltmarkt besser abschätzen zu können. Ebenfalls wurde auf das Ergebnis einer saudischen Ausschreibung über 605.000 t Weizen gewartet, bei dem deutsche Händler sich den Zuschlag über rund 240.000 t erhoffen. Der Wettbewerb bei den saudischen Ausschreibungen hat sich allerdings verschärft, da das Land seine Qualitätsanforderungen bezüglich Insektenschäden gelockert hat.
 

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