Paris: Exporte beflügeln Weizenkurse
Der Fronttermin Dezember für Weizen schloss am Dienstag, 2. Oktober 2019, in Paris bei 175,25 Euro/t und damit so hoch wie seit dem 7. August 2019 nicht mehr.
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Im Tagesverlauf waren sogar 176 Euro/t erreicht worden, konnten aber nicht gehalten werden, denn die steigende Verkaufsbereitschaft der Erzeuger, der ebenfalls instabile Chicago-Future sowie die leichte Befestigung des Euro kappten die Gewinne. Getrieben werden die Notierungen hauptsächlich von der lebhaften Nachfrage am Weltmarkt und den gleichzeitig ungünstigen Witterungsbedingungen rund um den Globus. Auch die amtlichen Daten aus Brüssel bestätigen das lebhafte Exportgeschäft. Seit Wirtschaftsjahresbeginn wurden 6,25 Mio. t Weichweizen in Drittländer ausgeführt, 37 Prozent mehr als im schwachen Vorjahreszeitraum. Die Festigkeit bei Getreide lässt sich auch mit der Schwäche des Euro erklären.
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