Paris: Wenig Bewegung bei Getreidekursen
Im Verlauf der Kalenderwoche 39/2019 entwickelten sich die Weizenkurse in Paris zunächst stabil, knickten dann aber nach unten ab und verbuchen mit 171 Euro/t ein leichtes Minus von 1 Euro/t zur Vorwoche.
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Dabei ist die Stimmung an den Exportmärkten eher positiv. Die Konkurrenz vom Schwarzmeer ist zwar spürbar, aber EU-Herkünfte kommen bei internationalen Ausschreibungen auch immer wieder zum Zug. Frankreich hofft für die kommenden Wochen nun vor allem auf lebhafte Geschäfte mit Marokko, dessen Importsaison kürzlich begonnen hat. Die staatliche Getreideagentur Marokkos sucht am EU-Markt aktuell 576.000 t Weichweizen im Ausschreibungsverfahren und nimmt noch bis zum 2. Oktober Gebote entgegen. In Deutschland bleibt die Stimmung bei den Exporteuren trotz Euroschwäche und Nachfragebelebung gedämpft, da Ware vom Baltikum oder vom Schwarzmeer nach wie vor äußerst wettbewerbsfähig ist.
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