Hohe Ernten und schleppende EU-Exporte
Die Weizenkurse in Paris sanken in der Kalenderwoche 34/2019 im Vorwochenvergleich um 2 auf 165 Euro je Tonne (Euro/t) nach. Druck erzeugen die großen Ernten in der EU und der gesamten Nordhalbkugel.
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Das französische Agrarunternehmen Stratégie Grains bezifferte die EU-Ernte jüngst mit 142,9 Mio. t rund 2,3 Mio. t über der Vormonatsschätzung. Allein in Frankreich dürfte die zweitgrößte Ernte der Geschichte von 39 Mio. t zusammenkommen. Zu Beginn der Berichtswoche verbesserte ein schwächerer Euro die EU-Exportchancen und gab den Kursen etwas Auftrieb. Auch eine französische Weizenlieferung nach China stützte kurzzeitig. Frankreich könnte ebenfalls seine Exportmengen nach Algerien steigern, da rumänischer Weizen nicht mehr den Importvorschriften entspricht. Die großen Ernten auf der Nordhalbkugel und der damit gestiegene Wettbewerb am Weltmarkt überwiegen jedoch. Seit Beginn des Wirtschaftsjahres 2019/20 liegen die EU-Exporte 30 Prozent...
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