Paris: Konkurrenz vom Schwarzmeer deutet sich an
Die Weizenkurse an der Börse in Paris haben auf Wochensicht um 3,50 Euro auf 181,50 Euro/t nachgegeben, womit der Fronttermin den tiefsten Stand seit Juli 2018 erreicht hat.
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Druck erzeugen die positiven Ernteaussichten für Weizen auf der Nordhalbkugel: Die US-Feldbestände entwickeln sich gut und deutlich besser als im Vorjahr, kanadische Farmer bauen mehr Weizen an als 2018 und auch am Schwarzen Meer deutet sich dank des milden Frühlings und planmäßiger Aussaat eine große Ernte an, sodass 2019/20 erneut mit scharfer Konkurrenz von dort zu rechnen ist. Gerade für EU-Exporteure könnte es schwierig werden, sich gegen das Schwarzmeerangebot zu behaupten. Denn während in Russland und der Ukraine die Vegetationsbedingungen günstig sind, herrscht in Teilen der EU Trockenheit. Die Maiskurse entwickeln weiterhin kein Eigenleben. Mit 164 Euro/t verfehlen die Notierungen den Vorwochenstand und folgen ausschließlich den...
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