Globale Endbestände nach oben korrigiert
In der jüngsten globalen Versorgungsbilanz für Weizen hat das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) nennenswerte Korrekturen bei den Bestandszahlen vorgenommen. Ausschlaggebend waren die geringeren Verbrauchszahlen im Iran in den vergangenen Jahren, die letztendlich in höheren Endbeständen resultierten. Zudem wurde weltweit die Verbrauchsprognose für das Wirtschaftsjahr 2018/19 gekürzt.
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Das ließ am Ende die Weizenbestandseinschätzung für 2018/19 gegenüber dem Vormonatsbericht um gut fünf Mio. t auf 275,6 Mio. t steigen. Damit wird das Vorjahresergebnis von 281,9 Mio. t aber weiterhin deutlich verfehlt. Höherer Anfangsbestand als bisher prognostiziert Das aktuelle Wirtschaftsjahr hat nach neuesten Angaben mit 281,9 Mio. t bereits um 2,3 Mio. t einen höheren Anfangsbestand als bislang prognostiziert aufzuweisen. An den Ernteschätzungen hat es hingegen kaum Veränderungen gegeben. Die etwas erhöhte Ernteschätzung für die Ukraine um 57.000 t auf 25,1 Mio. t wurde durch das Minus von 192.000 t bei den undifferenzierten Ländern mehr als ausgeglichen. Damit liegt die globale Weizenernte bei schätzungsweise 732,8 Mio. t und damit...
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