Große Diskussion um spanische Getreidevorräte
Die Trockenheit in Spaniens Hauptanbaugebieten für Gerste bremst die Verkaufsbereitschaft der Erzeuger vor Ort. Ertragseinbußen werden immer wahrscheinlicher und diese werden nach Meinung der Erzeuger nicht ausreichend honoriert.
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Ebenfalls lebhaft, vielleicht auch aufgrund der absehbar geringeren Ernte, wird die Höhe des noch zur Verfügung stehenden Angebotes diskutiert. Vor allem hinsichtlich der Gerstenvorräte schwanken die Meinungen zwischen 1,3 Millionen Tonnen und vier Millionen Tonnen. Bei einer Ernte von neun Millionen Tonnen wäre letzteres ein sehr schlechtes Zeichen, wenn in drei Quartalen gerade mal etwas mehr als die Hälfte vermarktet worden wäre. Die meisten Marktteilnehmer schätzen allerdings die Gerstenbestände auf 2,5 Millionen Tonnen und damit deutlich höher als im Vorjahr. Das hatte zwischenzeitlich zu schwachen Preisen geführt, die allerdings aufgrund der potenziellen Ertragseinbußen infolge der Trockenheit zuletzt wieder angehoben wurden.
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