Zu trocken in Argentinien und zu nass in Brasilien
In Brasilien bereiten die Sojafeldbestände den Landwirten Sorgen, denn es hat in vielen Landesteilen zu wenig geregnet. Demgegenüber verzögert Regen in Argentinien die Aussaat und die Pflanzenentwicklung.
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Die Analysten sind sich einig, dass die Trockenheit der vergangenen Wochen in Teilen Brasiliens, insbesondere in Mato Grosso und Parana, den wichtigsten Produktionsregionen, das Ertragspotenzial der Sojabohnen negativ beeinträchtigt hat. Laut den Meteorologen erhielt rund ein Drittel der Bestände in den vergangenen 30 Tagen ein Drittel weniger Niederschläge als üblich und Regen ist in den kommenden Tagen nur für den Norden des Landes vorhergesagt. Die Chancen auf eine brasilianische Sojaernte von mehr als 120 Millionen Tonnen schwinden damit weiter, sodass die Analysten nur noch 115 Millionen Tonnen für realistisch halten. Gleichzeitig regnet es in Argentinien zu viel. Das beeinträchtigt die laufende Weizenernte und verzögert die Aussaat...
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