EU-Getreidekurse fast unverändert
Die Weizenkurse in Paris schlossen zuletzt auf 199 EUR/t und damit fast 1 EUR/t unter Vorwochenlinie. Im Wochenverlauf fanden sie vorübergehend zwar den Weg in die Gewinnzone und kletterten am 3. Dezember 2018 immerhin auf 202,25 EUR/t und damit auf den höchsten Stand seit gut fünf Wochen, aber dieses Niveau konnte letztlich nicht gehalten werden.
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Denn es waren lediglich die festeren US-Weizenkurse, die den Pariser Notierungen zu ihrem Plus verholfen hatten. Im weiteren Wochenverlauf rückten dann wieder bärische Impulse in den Fokus. Die Exportchancen sind trotz des niedrigen Euros begrenzt, besonders französischer Weizen befindet sich in starkem Wettbewerb um einen algerischen Weizentender. Der Kursrückgang in Paris wurde allerdings durch eine Ausschreibung Ägyptens begrenzt, in dessen Rahmen große Mengen Weizen unter anderem in EU-Staaten gesucht werden.
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