Schwache Weizenkurse aufgrund geringer Exportchancen
In Paris überwiegt gedrückte Stimmung auf dem Parkett. Der Fronttermin für Weizen rutschte unter die psychologische Marke von 200 Euro/t und schloss mit 198,75 Euro/t rund 2,25 Euro/t unter der Vorwochenlinie.
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Neben den anhaltend schleppenden EU-Ausfuhren war es zuletzt auch der Regen, der die Vegetationsbedingungen in weiten Teilen Europas nach der Dürre verbessert und damit die Prognosen für das kommende Jahr etwas aus der Versenkung holt. Aktuelle Zahlen der EU-Kommission bestätigen den ausgesprochen lahmen Drittlandsexport von Weichweizen. In der 43. Kalenderwoche waren gerade einmal 100.000 t verschifft worden. Im vorangeganenen Wirtschaftjahr lag der Wochendurchschnitt bei knapp 400.000 t. Einen Dämpfer erhielt der Markt auch durch das entgangene Ägyptengeschäft. Obgleich der Euro sehr niedrig ist, mangelt es EU-Herkünften weiterhin an Wettbewerbsfähigkeit am Weltmarkt. Aber noch gibt es Hoffnung. Die bisher überdurchschnittlichen...
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