Geringes Kaufinteresse an Weizen
An der Terminbörse in Paris hat Weizen den Sprung über die Marke von 200 Euro/t geschafft und setzt damit seine feste Tendenz fort.
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Die Notierungen für den jetzigen Fronttermin Dezember liegen mit 202,50 Euro/t immerhin 3 Euro/t höher als noch vor einer Woche. Dieses Plus weist der deutsche Kassamarkt nicht auf, denn die geringe Kaufbereitschaft begrenzt den Spielraum nach oben. Die potenziellen Käufer nehmen ihre Prämien auf Paris zurück, die mit 9 Euro/t aber immer noch relativ groß sind. Während die Mühlen vereinzelt geringes Kaufinteresse signalisieren, ist es an den Häfen weiterhin sehr still. Deutscher Weizen ist für das lebhafte Geschäft am Weltmarkt viel zu teuer. Ägypten zahlte jüngst 209 Euro/t für russischen Brotweizen, Syrien nicht einmal 200 Euro/t. Demgegenüber werden aktuell franko Niederrhein 211 Euro/t genannt. Während im Vorjahr der Drittlandsexport...
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