Globale Weizen- und Maisversorgung dürfte knapper werden
In seiner neuesten Schätzung zur globalen Marktversorgung mit Weizen hat das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) deutliche Korrekturen vorgenommen.
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Die globale Erzeugung wird auf 733 Millionen Tonnen beziffert, das sind zwar 0,5 Prozent mehr als in der Vormonatsschätzung, wären aber immer noch 3,3 Prozent weniger als im Wirtschaftsjahr 2017/18 zusammenkamen. Der globale Verbrauch wird bei 746,1 Millionen Tonnen gesehen und damit 0,3 Prozent über der Vormonatsschätzung und 0,7 Prozent über dem Vorjahr. Die Jahresendbestände an Weizen sieht das USDA bei 261,3 Millionen Tonnen, das sind zwar 0,9 Prozent mehr als im Vormonat, wären aber 4,8 Prozent weniger als zum Ende des Wirtschaftsjahres 2017/18. Es bleibt dabei: Die Weizenerzeugung im Wirtschaftsjahr 2018/19 wird nicht ausreichen, um den globalen Bedarf zu decken. Es klafft eine Lücke zwischen Erzeugung und Verbrauch von gut 13...
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