Wie gewonnen – so zerronnen
Dem Kursverfall in Chicago hatten die Weizenkurse in Paris nichts entgegenzusetzen - auch sie rutschten ab und konnten sich seither kaum fangen.
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Stützende Wirkung konnte nur der schwache Euro entwickeln, die aber durch die allgemeine Verunsicherung an den Finanzmärkten letztlich kompensiert wurde. Zudem führte der jüngste Zuschlag Ägyptens erneut vor Augen, dass EU-Weizen am Weltmarkt vorerst nicht konkurrenzfähig ist – lag doch die einzige Offerte aus Frankreich fast 20 Euro/t über dem russischen Preisminimum. Dabei spielt bisher immerhin die Entwicklung des Eurokurses mit, der zuletzt sogar unter 1,14 US-Dollar tendierte. Angesichts der kleinen EU-Getreide-ernte wird das Drittlandsgeschäft in dieser Saison ohnehin nur bei den französischen Anbietern und den Exporteuren am Schwarzen Meer eine bedeutende Rolle spielen. Aus Deutschland und dem Baltikum wird wenig kommen und die...
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