EU-Exporte gesunken
Im ersten Quartal 2018 lieferten europäische Vermarkter mit knapp 962.000 Tonnen Schweinefleisch zwei Prozent weniger in Drittlandstaaten als im Vorjahr.
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Ein Hauptabnehmer für europäisches Schweinefleisch bleibt auch im Jahr 2018 China. Zugleich nahmen die Liefermengen hier aber im ersten Quartal um insgesamt 11 Prozent ab. Auch der Handel mit Hongkong ging bislang um 27 Prozent zurück. Addiert man beide Länder, dann beträgt das Defizit rund 73.000 Tonnen, was sich in den vergangenen Monaten auch spürbar auf den europäischen Markt und die Preisfindung bei den Schlachtschweinen ausgewirkt hat. Auch wenn im Handel mit Südkorea, den Philippinen und Japan deutliche Zuwächse zu verzeichnen sind, so reicht dies nicht aus, um das Defizit im Chinahandel auszugleichen.
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