Trotz schwachem Euro verliert Weizen in Paris
Die Weizenkurse in Paris legten vor dem vergangenen Wochenende noch einmal zu. Ungünstiges Wetter rund um den Globus und der schwächere Euro gaben den Notierungen Auftrieb.
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In der laufenden Woche drehten die Kurse allerdings wieder ins Minus. Zwar begrenzte der weiter fallende Euro die Verluste, aber die schwachen Vorgaben der US-Weizenkurse waren stärker als der Währungseffekt. Aber nachdem US-Weizen zuletzt wieder ins Plus drehte, reichten die Unterstützung aus Chicago und der weiter sinkende Euro nicht aus, die Weizenkurse mit nach oben zu ziehen. Zwar hat der Euro auf Wochensicht 2,2 Prozent verloren, dennoch üben die regen Exporte aus der Schwarzmeerregion anhaltend Druck aus und verringern die EU-Exportchancen am Weltmarkt. Der Fronttermin schloss daher zuletzt auf 168 Euro/t und damit 2,2 Prozent unter Vorwoche.
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