Frost und Trockenheit geben US-Weizen Auftrieb
Die US-Weizenkurse waren in der vergangenen Woche primär von den Witterungsbedingungen in den US-Anbaugebieten getrieben.
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Bereits zum Ende der vergangenen Woche hat die Sorge vor Bodenfrösten in North Dakota und damit einhergehend Aussaatverzögerungen bei Sommerweizen für festere Notierungen gesorgt. Zusätzlich stützte die nach wie vor bestehende Trockenheit in den US-Plains. In Folge senkte das USDA in seinem wöchentlichen Boniturbericht die als überdurchschnittlich bewerteten Weizenbestände auf nur noch 30 Prozent. Einen kleinen Dämpfer versetzte jedoch der in der laufenden Woche veröffentlichte USDA-Report, der von einer weiter steigenden und damit mehr als üppigen globalen Weizenversorgung ausgeht. Auch die weltweiten Vorräte wurden gegenüber der März-Schätzung erneut nach oben korrigiert. Der Fronttermin in Chicago schloss dennoch auf Wochensicht fast 5...
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