Gerste ist der Renner
Am Kassamarkt bewegen sich die Preise für Futtergetreide kaum. Die Großhandelspreise für Gerste und Weizen zeigten zuletzt leicht nach oben, während auf Erzeugerebene nur die Gerstenpreise fester tendierten und sich alle anderen Futtergetreidepreise abschwächten.
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Dabei steht hinter den Nennungen kaum Geschäft. Die Nachfrage der Mischfutterhersteller ist verhalten, weil die Lager gut gefüllt sind und weil die Deckungskäufe vor der Gefahr der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest deutlich vorsichtiger laufen. Sollte die Seuche auf Deutschland überspringen, wird mit massivem Nachfragerückgang gerechnet, da Betriebe geschlossen und Bestände gekeult werden müssten. Aber noch verläuft die Befallsgrenze mit dem hochansteckenden Virus 300 km östlich der deutschen Grenze. Die steigende Gefahr der Ausbreitung veranlasst aber auch die Erzeuger - vor allem im Norden und Osten - lebhafter anzubieten. Ein Fall von Schweinepest in Deutschland könnte die Futtergetreidepreise unter Druck setzen. Außerdem...
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