Brot- und Futterweizen auf gleichem Preisniveau
Kurzzeitig gab es in Norddeutschland etwas lebhaftere Nachfrage nach Weizen für den Export, die aber rasch wieder abflaute und den Brotgetreidemarkt in seine bisherige Lethargie zurück versetzte.
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Die stark abgeschwächten Weizenkurse in Paris als Reaktion auf die gekürzte Exportprognose des USDA ließen den Kassapreisen keinen Spielraum nach oben. In Paris büßte der Fronttermin in nur 5 Tagen rund 7 Euro/t ein. In diesem Abwärtssog verloren vor allem die Weizenpreise, Brotroggen und Braugerste reagierten dagegen nicht. Das Kaufinteresse wuchs mit stetigem Kursverlust, traf aber kaum auf Angebot. Denn während die Mühlen Liefertermine ab April 2018 im Fokus haben, versuchen Landwirte jetzt ihre Lagerware abzugeben. Die Mühlen verzeichneten ein etwas regeres Exportgeschäft als im vorangegangenen Wirtschaftsjahr. Bislang wurden mit gut 11.000 t rund 6 Prozent mehr in Drittländer verkauft. Deutschland ist aber nur ein kleines Licht im...
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