EU-Weizenimporte deutlich unter Vorjahresniveau
Die Getreideexporte der EU-28 haben sich im laufenden Wirtschaftsjahr sehr unterschiedlich entwickelt: Weizen verliert, Gerste gewinnt.
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Während deutlich weniger Weizen exportiert wird, ist EU-Gerste im Ausland gefragt. Die Weichweizenexporte der EU-28 belaufen sich in den bisher vergangenen sechs Monaten des Wirtschaftsjahres 2017/18 auf 10,6 Millionen Tonnen. Wie offizielle Daten zeigen, waren das rund 20 Prozent oder 2,7 Millionen Tonnen weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Nach wie vor limitiert die starke Konkurrenz von russischem Weizen auf dem Weltmarkt die europäischen Absatzchancen. Die Gerstenexporte sind hingegen deutlich um 14 Prozent auf 2,6 Millionen Tonnen gestiegen. Die Maiseinfuhren legten ebenfalls kräftig zu. Mit rund 7,5 Millionen Tonnen überstiegen die Importe von Körnermais das Vorjahresniveau um 46 Prozent bzw. um 5,1 Millionen Tonnen.
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