Fehlender Export belastet Weizen in Paris
Die Weizenkurse in Paris leiden nach wie vor unter dem schwächelnden Export. Der feste Euro limitierte zusätzlich in der vergangenen Woche die Exportkonkurrenz von EU-Getreide.
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Zu Beginn der Kalenderwoche 49 sorgten die kurzzeitig festeren Vorgaben aus Übersee und ein saudischer Weizentender, der zumindest teilweise durch EU-Ware bedient werden könnte, zwischenzeitlich für Auftrieb an der Börse in Paris. Allerdings holten Meldungen über eine avisiert üppige Weizenernte in Kanada und das reichliche Schwarzmeerangebot die Börsenakteure auf den Boden zurück. Der Fronttermin schloss zuletzt auf 157,25 Euro/t und damit 1,4 Prozent unter Vorwochenlinie. Die Maiskurse haben sich hingegen in der zurückliegenden Woche kaum bewegt. Lediglich die Vorgaben der Börse in Chicago und von Weizen in Paris haben den Notierungen Impulse mit leichten Kursbewegungen - mal nach unten, dann wieder nach oben - beschert. Ohne...
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