Russische Exporte und fester Euro belasten die Kurse
Für die Weizenkurse in Paris hielt die schwache Tendenz der vergangenen Wochen an. Die mittlerweile fast überall abgeschlossene EU-Weizenernte übt spürbar Druck auf die Notierungen aus.
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Seit fast drei Wochen pendelt der Fronttermin für Weizen in einer Range zwischen 153 und 155 Euro/t - ohne sichtbares Ausbruchspotential. Die EU-Weichweizenexporte 2017/18 lagen bislang mit 2,4 Mio. t rund 52 Prozent unter dem Vorjah-reszeitraum. Zusätzlich kommt Druck von den massiven russischen Weizenexporten und dem anhaltend festen Euro auf. Diese Konstellation verschlechtert die Konkurrenzfähigkeit von EU-Getreide massiv und dürfte auch in den kommenden Wochen die Vermarktung erschweren. Mit der Meldung, dass Russland den Weizentransport in Richtung der Exporthäfen subventioniert, um die Ausfuhren und damit einhergehend die Deviseneinnahmen des Landes zu steigern, wurde die jüngst durch die festen Vorgaben aus Übersee einsetzende...
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