Gerstendrusch in Deutschland gestartet
In immer mehr Regionen läuft die Gerstenernte, wobei gerade in Ostdeutschland überwiegend notreife Bestände auf leichten Böden gedroschen werden.
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Die Erträge sind dort aber gelegentlich überraschenderweise höher als erwartet. Im Südwesten wird von durchschnittlichen Mengenergebnissen und Qualitäten berichtet. Die ersten Ertragsergebnisse schwanken zwischen 60 und 75 Dezitonnen je Hektar, weisen aber mit 64 bis 68 Kilogramm je Hektoliter durchweg zufriedenstellende Hektolitergewichte auf. Auch im Westen wurde bereits in den Frühgebieten die erste Gerste gedroschen. Der Erfassungshandel nennt dort Erträge zwischen 60 und 95 Dezitonnen je Hektar bei gleichzeitig befriedigenden Hektolitergewichten. Wie schon in den Vorjahren ist diese Ernte von sehr heterogenen Ergebnissen gekennzeichnet und es bleibt abzuwarten, wie groß der Anteil der Partien sein wird, der das notwendige...
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