Holpriger Start in die Frühkartoffelsaison
Es werden zwar noch nicht viele Speisefrühkartoffeln aus Deutschland verkauft, die Stimmung am Markt hat sich aber schon kräftig eingetrübt.
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Schuld ist ein riesiges Angebot von der Iberischen Halbinsel, für das im Fall freier Ware nur noch Forderungen von unter 40,00 Euro/dt gestellt werden. Damit wollen sich die Erzeuger im Südwesten kommende Woche aber nicht messen. Erfolgreich gegen Billigimporte hatten sich zuletzt schon die Anbieter von Sackware gewehrt, denen Frankopreise für Zypern-Annabelle von 10 Euro/25 kg-Sack vorgehalten wurden. Derzeit zeichnet sich eine ausreichende Nachfrage nach den ersten reifegeförderten hiesigen Speisefrühkartoffeln ab. Außerdem wird eine günstige Abfolge der Lieferungen aus den verschiedenen Anbauregionen erwartet.
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