Weizen fester, Mais schwächer
Die Weizennotierungen in Paris legten in den vergangenen Tagen auf 167,25 Euro je Tonne (Euro/t) zu, mussten zuletzt aber einen Teil der Gewinne wieder abgeben, sodass der Abstand zum Vorwochenschlusskurs marginale 50 Cent/t beträgt.
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Gestützt wurden die Kurse von den ungünstigen Witterungsbedingungen in weiten Teilen Europas. So reduzierte der Prognosedienst der EU-Kommission MARS seine Ertragsschätzungen gegenüber Vormonat für Weizen, Gerste, Roggen und Triticale. Auch aus einzelnen Mitgliedsländern kamen negative Prognosen hinsichtlich der kommenden Getreideernte. So geht der spanische Bauernverband von einer Halbierung seiner Gerstenerzeugung aus und auch in Frankreich wurden die Feldbestandseinschätzungen für Winterweizen zurückgenommen. Der Auftrieb der Kurse wurde allerdings deutlich gebremst vom festen Eurokurs, der die Exportaussichten zunehmend ver-schlechtert. Gleichzeitig führt der feste Euro aber auch zu billigeren Importen und davon wurden die Maiskurse...
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