Kartoffelprodukte weiterhin stark im Fokus der Verbraucher
Pommes frites, Schupfnudeln und Kartoffelchips sind immer beliebter. Während der Verbrauch frischer Kartoffeln fällt, steigt der Konsum verarbeiteter, gekühlter Produkte.
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Im Jahr 2016 kauften die Verbraucher in Deutschland mit 446.000 Tonnen so viele Kartoffelprodukte wie nie zuvor ein. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Einkäufe privater Haushalte um 2,5 Prozent, so die AMI-Analyse des GfK-Haushaltspanels. Im Schnitt mussten die Verbraucher dafür mit einem Plus von 0,2 Prozent nicht viel höhere Preise als im Vorjahr zahlen. Der Wertumsatz von Kartoffelprodukten summierte sich auf 1,307 Milliarden Euro. Damit erreichte er nach einem leichten Rückgang im Jahr 2015 einen Rekordwert. Bei den Tiefkühlprodukten favorisieren die Verbraucher vor allem Pommes frites, die im vergangenen Jahr mit 115.000 Tonnen ohnehin den Löwenanteil aller Einkäufe von Kartoffelprodukten stellten. Zwar konnte die Einkaufsmenge...
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