Weniger Weizen zur neuen Ernte erwartet
Die globale Weizenente 2017/18 könnte nach Schätzung des Internationalen Getreiderates (IGC) kleiner ausfallen.
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In seiner ersten Prognose werden für das Wirtschaftsjahr 2017/18 rund 735 Millionen Tonnen prognostiziert. Das wären 17 Millionen Tonnen Weizen weniger als in der laufenden Saison. Einer der Gründe der niedrigeren Einschätzung sind die schon jetzt bekannten kleineren Anbauflächen in den USA. Einen Blick auf die Exportsaison 2017/18 werfen die Analysten von Tallage. Die Weichweizenexporte der EU-28 könnten in der kommenden Saison auf 26,5 Millionen Tonnen steigen und damit zwei bis drei Millionen Tonnen größer ausfallen als in dieser Saison. Das wäre aber immer noch deutlich weniger als die 30 Millionen Tonnen der vergangenen Jahre und bedeutet für die EU-28 nachhaltig den Verlust der Führungsspitze im globalen Weizenhandel.
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