Fester Euro belastet EU-Weizen
Die Weizenkurse in Paris können sich für keine Richtung entscheiden. Am Mittwoch, 25. Januar 2017 schloss der Fronttermin bei 169,50 Euro je Tonne leicht unter Vortag und konnte damit auch das Vorwochenniveau nicht erreichen.
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Der Kontrakthandel hatte zuletzt abgenommen. Es fehlte an stützenden Impulsen, denn auch Chicago hatte schwächer geschlossen. Der Getreidemarkt ist geprägt von großer Unsicherheit, ausgelöst von den Ankündigungen des US-Präsidenten. Das Ende diverser US-Handelsabkommen und der Bau einer massiven Grenze nach Mexiko haben bereits dem Dollar unerwartete Schwäche beschert und damit dem Euro Auftrieb verliehen. Der Euro legte in nur sechs Tagen rund 1,5 Wert zu und notierte am 23. Januar 2017 erstmals seit gut einem Monat wie-der über 1,07 US-Dollar. Das führt zu einer schlechter Stimmung am EU-Exportmarkt. Denn der Abstand zur Vorjahresmenge wird immer größer. In der Vorwoche erreichte das Volumen rund 13,6 Mio. t Weizen und verfehlt die...
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