Weizen in Paris profitiert von US-Vorgaben
Die Weizennotierungen in Paris erreichten Anfang der Woche (KW 42/2016) mit über 164 Euro je Tonne (t) den höchsten Stand seit dem 12. August 2016, angetrieben von den festen Vorgaben aus Übersee und positiven Signalen vom US-Exportgeschäft.
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Mit der sprunghaften Nachfrage nach US-Weizen machen sich unter anderem auch in Deutschland Hoffnungen auf eine steigende Exportnachfrage breit, was sich auch an den teils anziehenden Prämien zeigt. Das Hoch vom Wochenanfang konnte sich jedoch nicht halten – am Mittwoch lag der Schlusskurs für Dezember bei 162,75 Euro/t. Mit dem Anstieg der Terminkurse für Weizen hat sich auch der Kassamarkt belebt. Es wurde wieder mehr besprochen, denn sowohl Anbieter als auch Käufer zeigten sich verhandlungsberei-ter. Zu umfangreichen Abschlüssen ist es dennoch nur selten gekommen. Die Niedrigwasser-problematik auf den Binnenwasserwegen und die laufende Zuckerrübenernte verteuern die Frachten. Zudem vermarkten die Erzeuger ihre Lagerware nur in kleinen...
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