Getreidegeschäft in Deutschland ruht weit-gehend
Brotgetreide - ob Roggen oder Weizen - wird derzeit fast nirgends gesucht, aber auch nicht nennenswert angeboten. So kommt es kaum zu Umsätzen, das Geschäft ruht weitgehend.
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Handel und Mühlen sind gut eingedeckt und die Erzeuger konzentrieren sich entweder auf die Feldarbeit oder wollen zu den kleinen Preisen nichts verkaufen. Sie hoffen auf höhere Entgelte, wenn das Geschäft wieder anläuft und die Verarbeiter zurück an den Markt kommen. Im Norden hoffen sie zudem auf das Anspringen des Exports in den letzten beiden Monaten des Jahres. Chancen werden vor allem für Ladungen mit höheren Proteingehalten gesehen. Die sind jetzt schon vereinzelt gesucht, zu den derzeitigen Offerten werden sie aber nicht abgegeben. Ob in die Preisentwicklung demnächst noch einmal etwas Bewegung kommt, hängt wohl davon ab, wer den längeren Atem hat. Vom reichlich versorgten Weltmarkt sind keine Impulse zu erwarten. Von dort werden...
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