Weizen: Frankreich verliert Führung im Export
Führende Analysten sehen Frankreich im laufenden Wirtschaftsjahr nicht mehr an der Spitze der Weizen exportierenden EU-Länder.
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Die deutlich kleinere französiche Ernte sowie die fehlenden Qualitäten werden Folgen haben und konkurrierende Anbieter auf den Plan rufen. Dabei könnte Deutschland wieder eine wichtigere Rolle einnehmen als bisher. Bereits in den zurückliegenden Wochen, in denen vor allem alterntige Ware in Drittländer verschifft wurde, zeigte sich in den EU-Lizenzen bereits eine Verschiebung. Nach Angaben der EU-Kommission wurden in den ersten fünf Wochen des laufenden Wirtschaftsjahres bereits 2,6 Millionen Tonnen Weichweizen exportiert. Den größten Anteil der Lieferungen deckten Frankreich mit 630.000 Tonnen, Rumänien mit 580.000 Tonnen und Deutschland mit 540.000 Tonnen. Im Vorjahreszeitraum waren es gut 1,9 Millionen Tonnen, wobei aus Deutschland...
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