Weizen zwischen Hoffen und Bangen
Die Entwicklung der Weizenkurse in Paris war in den vergangenen Tagen geprägt von den schwächeren Kursen in Chicago und den gleichzeitig preisstützenden Meldungen der bisher eingebrachten, mittelmäßigen EU-Weizenernte.
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Zuletzt konnte sich der Fronttermin an der Warenterminbörse Paris bei 160,50 Euro je Tonne (Euro/t) knapp behaupten, schloss damit aber trotzdem leicht unter der Vorwochenlinie. Vor allem in Frankreich wird von teils deutlichen Problemen in Bezug auf die Menge und Qualität berichtet. So haben zahlreiche Analysten ihre Ertragsschätzungen nach unten korrigiert. Nun kursieren Spekulationen über den Verlust von Marktanteilen Frankreichs gegenüber Russland, da vor allem ein Rückgang der Exporte nach Ägypten erwartet wird. Gleichzeitig korrigierte das französische Getreideamt France AgriMer seine aktuelle Feldbestandsbonitur für Weichweizen erneut deutlich nach unten, was den Kursen eine zu-sätzliche Stütze bot. Mais in Paris konnte sich dem...
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