Reger Export und schwacher Euro stützen Weizenkurse
Die Weizenkurse zeigten in den vergangenen Tagen zumeist Aufwärtstendenz, zum Teil an-getrieben durch feste US-Kurse, aber vor allem aufgrund des lebhaften EU-Exportgeschäftes und dem gleichzeitig immer schwächer tendie-renden Euro, der die Wettbewerbsfähigkeit am Weltmarkt fördert.
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Momentan werden in Deutschland 180.000 t Weizen Richtung Saudi Arabien, 60.000 t für den Iran und 45.000 t für die Vereinigten Arabischen Emirate vorbereitet. Die Ankündigung einer saudischen Getreidemühle, ihre Kapazitäten um 22 Prozent auszuweiten, verspricht zusätzlich höhere Exportmöglichkeiten. Aktuell scheint sich die Nachfrage nach Weizen in Hamburg allerdings wieder leicht zu beruhigen. Die Kaufideen für alterntige Ware lagen franko 9 Euro/t unter dem Dezember-Kurs an der Euronext, das sind 160 Euro/t. Die Weizenkurse konnten allerdings nicht ungehemmt steigen. Die Aussicht auf eine reichliche Weizenversorgung in der Gemeinschaft und die bislang positive Entwicklung der Feldbestände limitierten die Gewinne. Die EU-Weizenprognosen...
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