Erzeugerpreise für Speisekartoffeln bewegen sich noch wenig
Im Westen und Süden Deutschlands nimmt der Bedarf an übergebietlichen Zufuhren an Speisekartoffeln Ende Februar weiter zu.
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Insbesondere Top-Qualitäten werden gesucht. Höhere Preise werden hier und da zwar genannt, bislang reichen die Impulse aber noch nicht aus, um den Kurs allgemein auf ein höheres Niveau zu heben. Das wird aber vor allem von den Besitzern gekühlter Ware erwartet. Sie halten ihre Vorräte deshalb meistens zurück, so dass die Versorgungslage enger wird. Im ost- und südosteuropäischen Ausland besteht weiterhin rege Nachfrage nach Importen. Allerdings sind die Käufer noch nicht bereit dafür höhere Preise zu zahlen. Hierzulande werden Partien, die zu günstigen Preisen offeriert werden können, immer seltener. Das vermindert vorübergehend den Exportstrom.
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