Speisekartoffelgeschäft kommt in Fahrt
Der Januar gilt bei den Speisekartoffelverkäufern meist als ausgesprochen ruhiger Monat. Im Gegensatz zu anderen Jahren ist momentan in vielen Regionen aber von einer Nachfragebelebung die Rede.
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Das liegt wohl am fortgesetzt größeren Bedarf an einem übergebietlichen Mengenausgleich. Schon seit dem Herbst müssen vor allem die Packer im Südwesten bis zu 80 Prozent ihres Bedarfs durch Zukäufe in Niedersachsen decken. Hinzu kommt ein langsam einsetzender Export. Auf der Angebotsseite sind derzeit kaum noch Druckpartien vorhanden, die auf Absatz drängen. Diese sind entweder schon vermarktet worden oder wegen der verbesserten Lagerbedingungen durch ausreichend kühle Nächte zum Belüften und Kühlen nicht weiter entstanden. Wenn Kartoffeln mit optischen Mängeln noch rasch vermarktet werden müssen, lassen sich dafür gut Käufer unter den Schälbetrieben finden.
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