Für Weizen in Paris geht es weiter abwärts
Die Preisrallye in Chicago infolge der aktuellen USDA-Schätzung sorgten für eine Pause im Abwärtstrend, der am Freitag, 14. Januar 2016, allerdings weiterging.
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Der Fronttermin rutschte auf 168,25 Euro je Tonne (Euro/t) und so auf den niedrigsten Stand seit September 2015 - abgesehen vom technischen Tiefpunkt bei 165 Euro/t am 10. Dezember 2015. Die europäischen Notierungen leiden unter den hohen Vorräten an Weizen, die nur schleppend abfließen. Da bedrückt die Verzögerung einer Lieferung über 160.000 t Richtung Ägypten zusätzlich, zumal nicht sicher ist, ob diese Menge nicht aufgrund von neuen, schärferen und nach Meinung von Exporteuren nahezu unerfüllbaren phytosanitären Auflagen, zurückgeschickt wird. Das französische Agraramt reduzierte unlängst seine Exportprognose und spiegelt damit die prekäre Situation am gesamten europäischen Weizenmarkt 2015/16 wider: Größere Ernte – geringere Exporte....
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