Preise für Brotweizen ziehen etwas an
Diese Woche legten Brotweizen, Qualitätsweizen und Eliteweizen etwas zu. Die Geschäfte laufen aber immer noch sehr ruhig.
- Veröffentlicht am
Die Mühlen sind eingedeckt und die Erzeuger wollen meistens nicht zu den aktuellen Preisen verkaufen. Im Vergleich zum Vorjahr bleibt vor allem die Nachfrage beim Export sehr ruhig. Bis zum 20.10.2015 wurden für Deutschland für 1,28 Mio.Tonnen (t) Weichweizen-Lizenzen für den Drittlandsexport ausgestellt. Fast 1 Mio. t weniger als im Vorjahreszeitraum. Der von der AMI ermittelte durchschnittliche Preis für Brotweizen erhöhte sich in der letzten Oktoberwoche von zuvor 154,37 Euro pro Tonne (Euro/t) auf 155,99 Euro/t. Der Futtergetreidemarkt ist im Laufe des Oktobers spürbar zur Ruhe gekommen, sodass Brotweizen auch von dieser Seite keine Unterstützung mehr erhält. Die Mischfutterhersteller haben ihre Versorgungslücken beim Körnermais mit...
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