Getreideverkäufe in kleinen Schritten - Preise fester
Insgesamt ist die Nachfrage nach Brotweizen gering, aber von Seiten der Mühlen hat sich das Interesse vergrößert, besonders zum Jahreswechsel werden noch Partien gesucht.
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Die monatliche USDA-Schätzung traf auf wenig Reaktion am Kassamarkt. Am deutschen Ge-treidemarkt hat sich zur Vorwoche kaum etwas geändert. Die Preise tendieren auf Erzeugerebene weiterhin fester. Insgesamt ist die Nachfrage nach Brotweizen gering, aber von Seiten der Mühlen hat sich das Interesse vergrößert, besonders zum Jahreswechsel werden noch Partien gesucht. Brotroggen bleibt hingegen vernachlässigt. Besonders der Erfassungshandel hält sich zurzeit im Weiterverkauf zurück, da die Margen zu gering sind. Auch Erzeuger spekulieren vielfach weiterhin auf steigende Preise, sind aber am Verkauf zum Januar 2016 interessiert, weil sie hoffen die Kurse von zwischenzeitlich 190 Euro pro Tonne (Euro/t) an der Börse in Paris könnten auch am...
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