Lieferung aus dem Langzeitlager
Die Erntesaison bei Zwetschgen neigt sich dem Ende entgegen. Lediglich in den sehr späten Anbaulagen Norddeutschlands werden noch doppelte Hauszwetschgen gepflückt. Neben dem Ernteende in anderen Anbaugebieten und dem allgemeinen Angebotsdefizit am deutschen Markt kann die Ware problemlos und zu vergleichsweise guten Preisen verkauft werden, wie die AMI berichtet. Stärker wird nun jedoch auf eingelagerte Ware zurückgegriffen.
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Wurden in der 38. Woche noch durchgängig Lieferprogramme im LEH mit Zwetschgen gefahren, ist dies in der 39. Woche schon nicht mehr der Fall. Die wenigen, noch bestehenden Lieferprogramme haben meist nur bescheidene Umfänge und werden hinsichtlich Lieferzeitraum und Mengen flexibel gehandhabt. Angesichts der knappen Angebotslage und dem noch bestehenden Bedarf haben die Preise laut AMI weiter angezogen. Auch zum Monatsende wird noch Nachfrage am deutschen Markt vorhanden sein. Der Handel wird dann überwiegend im freien Verkauf abgewickelt werden und man wird stärker an die Öffnung von Langzeitlagern gehen. Deshalb sind weitere Preiserhöhungen nicht ausgeschlossen. Andererseits besteht die Gefahr, dass der Handel auf dem hohen Niveau mehr...
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