Für Bauern sind Weizenpreise zu niedrig
Deutsche Mühlen rechnen mit einem gut versorgten Brotweizenmarkt und senken die Gebote. Den Landwirten sind die Preisofferten zu niedrig, sie lagern die Ware ein.
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Besonders in Westdeutschland berichten Marktteilnehmer von besseren Weizenqualitäten als im Vorjahr. Hier ist wohl hauptsächlich Brotweizen eingefahren worden. Demzufolge rechnen Mühlen mit einem reichlichen Angebot und bieten wenig oder halten sich in der Hoffnung auf weiterhin rückläufige Preise ganz zurück. Das Exportgeschäft hat sich noch nicht belebt. Da vielerorts mit einer geringen Maisernte gerechtet wird, richten die Futtermittelhersteller ih-ren Fokus nun auf Weizen. Da allerdings in Westdeutschland hauptsächlich Brotweizen und kaum Futterweizen eingefahren worden ist, ist der Preisabstand von Brotweizen zu Futterwei-zen im Vergleich zur Vorwoche um 2 EUR/t auf rund 5,40 EUR/t geschrumpft. Im Vorjahr lag die Differenz zum...
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