Getrübte Aussicht auf Rapsernte
Die Aussichten auf die kommende Rapsernte sind weiterhin getrübt. Die jüngsten Regenfälle waren eher ein Tropfen auf den heißen Stein.
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In vielen Regionen, sowohl in Deutschland als auch in anderen Haupterzeugungerländern, ist es immer noch zu trocken. Die Erwartungen an die Rapserträge müssen wohl weiter nach unten geschraubt werden. Mehr als 40 Dezitonnen je Hektar können schätzungsweise kaum erreicht werden. Das wäre fast ein Fünftel weniger als im vergangenen Jahr. Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) hat in seiner aktuellen Ernteschätzung auf den zunehmend schlechteren Zustand der Feldbestände reagiert und sie deutlich um 200.000 Tonnen gekürzt. Aktuell rechnet der Verband in Deutschland mit einer Rapsernte von fünf Millionen Tonnen, das wäre ein Fünftel weniger als im Vorjahr.
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