Kaum noch Geschäft vor der Getreideernte
Am Getreidemarkt gibt es in der zweiten Junihälfte nur noch wenig Geschäft. Die Käufer sind eingedeckt und können häufig auf etwas größere Restbestände aus der Ernte 2014 zurückgreifen als im Vorjahr.
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In einigen Fällen werden Vorräte wohl ins kommende Wirtschaftsjahr übertragen. Aus Sicht des Handels und aus Sicht der Getreideverwender seien Preiskorrekturen nach unten die natürliche Konsequenz und so liegen einige Notierungen in dieser Woche auch niedriger als zuvor, nachdem in der Woche bis zum 14. Juni meistens etwas höhere Preise festgestellt wurden. Die Erzeuger betrachten derzeit ihre ziemlich trockenen Getreideäcker und heben Notreife, frühzeitigen Drusch und hohen Schmachtkornanteil hervor. Sie sind mit den aktuellen Offerten des Handels nicht zufrieden. Die gegensätzlichen Erwartungen der Marktbeteiligten lässt die Umsatztätigkeit am Markt weiter schwinden. (Quelle: AMI)
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