Weltmarktpreise für Knochen und Knorpel gefallen
Nach Asien verkaufen sich Nebenerzeugnisse von Schweinefleisch derzeit weniger gut. Im Welthandel beklagen europäische Fleischvermarkter die gefallenen Erlösmöglichkeiten für Knochen, Knorpelware, Sehnen, Innereien, Schwänzen oder Pfoten.
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Aktuelle Daten vom brasilianischen und vom USA-Außenhandel bestätigen diesen Trend. Diese Entwicklung spiegelt den Preisdruck im Zuge des intensiven Wettbewerbs etlicher Lieferanten um die Gunst der Kunden wider. Da Russland nach wie vor - bis auf die Zulieferung aus Brasilien - gesperrt bleibt, hat sich der Wettbewerbsdruck in Asien deutlich verschärft. Neben einem erhöhten Aufkommen an Schweinefleisch in der EU und in den USA - zudem noch bei sehr hohen Lagerbeständen in den Frostlagern - scheint dieser Trend noch einige Monate anzuhalten. Daneben lässt der enorme Preisverfall des Rubels gegenüber dem US-Dollar die Erlöse für bra-silianisches Schweinefleisch nach Russland fallen. Der Exportwert von US-Ware nach Hongkong fiel im April...
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