US-Getreidekurse wechseln die Richtung
Die aktuelle Versorgungsschätzung des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) hat teilweise sehr überrascht. Mais und Weizen verzeichneten dadurch nach der Veröffentlichung die größten Tagesverluste seit langem.
- Veröffentlicht am
So korrigierte das Ministerium seine Schätzung der US-Weizenerzeugung entgegen der Erwartungen deutlich um fast eine Million Tonnen auf 57,7 Millionen Tonnen nach oben. Als Grund dafür wurden die jüngsten Regenfälle angegeben, welche sich positiv auf die Entwicklung der Feldbestände ausgewirkt haben sollen. Nicht in Betracht gezogen wurden wohl die gleichzeitig durch die Niederschläge verursachten Überschwemmungen in einigen Hauptanbaugebieten, die zum Teil große Schäden verursacht haben. Da die Weizenernte in den USA aber erst langsam anläuft, kann sich qualitativ und quantitativ noch einiges tun. Die Sorgen um Qualitäts- und Ertragsverluste bleiben höchstwahrscheinlich vorerst bestehen.
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