Schweinemast: Trotz steigender Erlöse noch nicht im grünen Bereich
Die Wirtschaftlichkeit der Schweinemast verbessert sich im April. Gewinne werden aber immer noch nicht gemacht.
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Im Vergleich mit den Vormonaten verbessert sich im April die Wirtschaftlichkeit für Schweinemäster. Fallende Forderungen für Futtermittel und ein höherer Schlachterlös führen zu einer kompletten De-ckung der variablen Kosten bei einem mittleren Leistungsniveau. Nach der Modellrechnung der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) werden im April 72 Euro für das Futter je Mastschwein aufgewendet, das sind vier Euro weniger als vor einem Jahr. Für die Bruttomarge, welche die Kosten für Ferkel und Futter dem Schlachterlös gegenüberstellt, ergibt sich ein Wert von 10 Euro je Schwein. Um alle Kosten zu decken, werden 15 bis 20 Euro Bruttomarge benötigt. Betriebe, die sehr kostengünstig produzieren, können auch zu diesen Bedingungen ein...
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