Deutscher Weizen in Afrika gefragt
Von Juli bis November 2014 exportiert Deutschland gut 13 Prozent mehr Weichweizen als im Vorjahreszeitraum.
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Auch im November überschritt der Export den Vorjahresmonat, wobei die üblichen Destinationen wie die EU-Länder, die Schweiz oder Norwegen etwas weniger aufnahmen als 2013. Die Niederlande und Belgien zogen Mengen auf Vorjahresniveau, während Italien mit knapp 35.000 Tonnen sogar fast ein Drittel mehr erhielt. Die Lieferungen Richtung Frankreich sind im November um zwei Drittel auf 7500 Tonnen nahezu eingebrochen. Demgegenüber konnten erstmals seit zwei Jahren wieder umfangreich afrikanische Staaten beliefert werden. Allen voran lag Algerien mit 78.750 Tonnen, gefolgt von Marokko mit 50.000 Tonnen.
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