Wenig Interesse an neuen Futterkontrakten
Die meisten Veredelungsbetriebe sind bis Ende Februar noch gut versorgt und zeigen bei steigenden Preisen wenig Interesse an Neuabschlüssen.
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Im Januar wurden die Forderungen für die meisten Futtermittel leicht angehoben. Anbieter versuchten die gestiegenen Aufwendungen für Futtergetreide und Ölschrote durchzusetzen, aber die geringe Nachfrage bremste den Preisauftrieb. Die meisten Veredelungsbetriebe sind bis Ende Februar noch gut versorgt und zeigen bei den festen Forderungen wenig Interesse an Neuabschlüssen. Außerdem wird die drohende Überlieferung nun auch am Kaufverhalten der Milchviehhalter sichtbar. Sie reagieren mit verringerten Mischfutterkäufen, wobei sowohl die Reduzierung der Bestandszahlen als auch die Drosselung des Mischfuttereinsatzes Wirkung zeigen. Geflügel- und Schweinemastbetriebe rufen im Rahmen der Kontrakte lebhaft Ware ab, darüber hinaus passiert wenig....
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