Höhere Preise für Eliteweizen und Futtergerste
Mit den schwächeren Weizennotierungen geben auch die Preise am Kassamarkt nach. Aller-dings stützen die nach wie vor erfreulichen Exportaussichten die Gebote an den Hafenstandorten.
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Richtung Algerien und dem Nahen Osten wird umfangreich geliefert und Marktteilnehmer gehen davon aus, dass diese Situation aufgrund der Euroschwäche und der teils sehr guten deutschen Weizenqualitäten noch länger andauern könnte. Die Erzeugerpreise für Eliteweizen tendieren weiterhin fest, während sich Qualitäts- und Brotweizen sowie Brotroggen abschwächen. In der Vorwoche (KW 2/2015) wurden noch umfangreich Verkäufe getätigt, doch die Abgabebereitschaft ist nun wieder erlahmt. Auch Kontrakte ex Ernte 2015 werden nur noch verhalten abgeschlossen. Das Interesse des Handels an Futtergetreide bleibt stetig, so dass Erzeuger zuletzt teils festere Forderungen durchsetzen konnten. Allerdings haben sich im Vergleich zur Vorwoche die Umsätze...
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