Weizen aus der EU ist heiß begehrt
Eine rege Exportnachfrage nach EU-Weizen aufgrund eines günstigen Eurokurses sowie feste Vorgaben aus Übersee haben den Weizenkursen in Paris zuletzt Auftrieb gegeben.
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Der Fronttermin erreichte ein Viermonatshoch. Der Handel an der Börse hat derweil deutlich zugelegt. Im Vorfeld der Weihnachtsfeiertage steigt die Nachfrage nach Weizen außerdem erfahrungsgemäß noch weiter an. Das öffnet weiteren Spielraum für die Kurse nach oben. Neben den USA kaufte Ende November unter anderem Südkorea französischen Weizen. Diese beiden Käufe haben Seltenheitscharakter. Die Lieferung in die USA summiert sich dabei auf knapp 50.000 Tonnen Futterweizen. Das entspricht der größten Weizenlieferung Frankreichs in die USA seit zwölf Jahren.
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