Agrarwirtschaft 2018 Fleischwirtschaft mit stärkstem Rückgang
Die Umsätze in Deutschlands Agrarwirtschaft gingen im vergangen Jahr Schätzungen zufolge um 1,4 Prozent zurück. Lediglich die Landtechnik legte zu.
Die Umsätze in Deutschlands Agrarwirtschaft gingen im vergangen Jahr Schätzungen zufolge um 1,4 Prozent zurück. Lediglich die Landtechnik legte zu.
Anmelden kann sich jeder aktive Haupt- und Nebenerwerbsbetrieb im Naturpark, der gerne Gäste bewirtet und eigene Erzeugnisse anbietet. Anmeldeschluss ist der 4. Februar.
Knapp 60 Kilo Fleisch essen die Deutschen pro Jahr. Die Menge blieb zwischen 1992 und 2017 nahezu konstant, aber der Appetit auf Schwein und Rind sank, während Geflügel gewinnt.
Die Versorgung mit Lagerkartoffeln aus eigenem Anbau ist dieses Jahr in West- und Mitteleuropa knapp.
Der BWagrar-Milchpreis ist im Dezember gegenüber November mit 36,7 Cent pro kg konstant geblieben. Der Preis für Biomilch ging leicht um 0,1 Cent auf 48,6 Cent pro kg zurück.
Immer häufiger sind Produkte mit den Logos der deutschen Bioanbauverbände im konventionellen Lebensmitteleinzelhandel (LEH) zu finden. Die Handelsketten versprechen sich höhere Bioumsätze, die Verbände größere Vermarktungsmengen. Der Naturkosthandel muss neue Wege suchen, um sich abzugrenzen.
Am deutschen Rapsmarkt geht es noch ruhig zu, erst allmählich kehren die Marktteilnehmer aus dem Winterurlaub zurück.
Die in der Initiative Tierwohl (ITW) engagierten Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels (LEH) kennzeichnen Fleisch ab April nach dem einheitlichen System „Haltungsform“.
Obwohl die Werbezettel des Lebensmitteleinzelhandels nach wie vor von Schweinefleisch dominiert werden, gingen die entsprechenden Werbeaktionen im vergangenen Jahr überwiegend zurück.
Weltweit wurden im Wirtschaftsjahr 2018/19 schätzungsweise zwei Milliarden Tonnen Getreide (ohne Reis) erzeugt: als Grundstoff für Nahrung, für Futtermittel und für Bioethanol.
Die Europäische Union wird im Wirtschaftsjahr 2018/19 erstmals seit über einem Jahrzehnt Nettoimporteur von Getreide werden.
Die feste Tendenz zu Beginn des Jahres wurde zuletzt mehr und mehr aufgeweicht, sodass der Fronttermin für Weizen mit 205,25 Euro/t zuletzt nur noch 1,25 Euro/t über der Vorwochenlinie schloss.
„Die Blauzungenkrankheit breitet sich in Baden-Württemberg weiter aus. Bisher wurde das Virus der Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) in 14 Rinderhaltungsbetrieben in den Landkreisen Rastatt, Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach festgestellt. Der Schwerpunkt des Geschehens liegt...
Die Südzucker AG, Mannheim, weist in den ersten drei Quartalen - 1. März bis 30. November 2018 - des laufenden Geschäftsjahres 2018/19 einen leicht verringerten Konzernumsatz von 5.192 (Vorjahr: 5.302) Millionen Euro aus.
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2018/19 lagen Umsatz und Ertrag der CropEnergies AG, Mannheim, erwartungsgemäß unter Vorjahr.
Die BayWa AG, München, investiert in Ostdeutschland 2,4 Millionen Euro in eine neue Anlage für die elektronische Behandlung von Saatgut, das sich konventionell oder ökologisch einsetzen lässt. Preis- und Ertragsunterschiede zur chemischen Beizung bestehen nicht.
In Brasilien bereiten die Sojafeldbestände den Landwirten Sorgen, denn es hat in vielen Landesteilen zu wenig geregnet. Demgegenüber verzögert Regen in Argentinien die Aussaat und die Pflanzenentwicklung.
Milch mit einer ursprünglicheren Eiweißzusammensetzung zu erzeugen, sogenannte A2-Milch, das war die Idee von Michael Müller im Allgäu. Inzwischen ist daraus eine Geschäftsidee geworden. Eine mit Zukunft, wie der Landwirt meint. Die Milch gilt als besser bekömmlich.
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